Fürstentum Monaco und Namibia nehmen diplomatische Beziehungen auf

S. E. Herr Neville Gertze, Ständiger Vertreter Namibias bei den Vereinten Nationen und S. E. Frau Isabelle Picco, Ständige Vertreterin Monacos bei den Vereinten Nationen ©DRS. E. Herr Neville Gertze, Ständiger Vertreter Namibias bei den Vereinten Nationen und S. E. Frau Isabelle Picco, Ständige Vertreterin Monacos bei den Vereinten Nationen ©DR

Am Donnerstag, den 12. September 2019 unterzeichneten S. E. Herr Neville Gertze, Ständiger Vertreter Namibias bei den Vereinten Nationen und S. E. Frau Isabelle Picco, Ständige Vertreterin Monacos bei den Vereinten Nationen, ein gemeinsames Kommuniqué. Damit ist Namibia der 146. Staat, mit dem das Fürstentum Monaco diplomatische Beziehungen aufgenommen hat.

Namibia führt einen aktiven Kampf gegen die Ausbreitung der Wüstengebiete. Durch das wachsen der Namib-Wüste nehmen die Wasser-Ressourcen ab. Die Entwicklung erneuerbarer Energien verursacht hohe Kosten für ein Land mit gerade 2.5 Millionen Einwohnern.

Namibia ist seit 1990 unabhängig und Mitglied der Vereinten Nationen. Dort engagiert sich das Land für Multilateralismus und Menschenrechte und stellt Truppenkontigente für Friedenssicherungseinsätze zur Verfügung.

Die monegassische Zusammenarbeit mit der Weltgesundheitsorganisation (WHO) unterstützt die Malaria-Bekämpfung in 8 Ländern im südlichen und östlichen Afrika, einschließlich Namibia.